Familie Feuersteins Fischfang

 

Gestern musste die Familie Feuerstein auf Essensjagd gehen, da sie Hunger hatten. Arang musste auch helfen, obwohl er erst 9 Jahre alt ist. Er nahm seinen Speer, der so groß war wie er. Nun ging er zum See und wollte Fische fangen. Er hatte jedoch seine Harpune in der Höhle vergessen.

Arang rannte schnell nach Hause und nahm die Harpune, sein Vater sagte: „Warte auf mich, ich komme mit dir.“ Er nahm ebenfalls seine Harpune und sein Speer und ging mit Arang zum See. Der Vater Sprach zu ihm: „Ist deine Harpune auch scharf?“ Daraufhin antwortete Arang: „Ja sie ist scharf.“ Am See angekommen wollte Arang sofort loslegen, jedoch stoppte der Vater Arang: „Warte! Du hast noch etwas vergessen, beim Fischfang musst du die Fische erst anlocken, indem du kleine Käfer ins Wasser wirfst. Pass auf, ich zeige es dir.“ Er sammelte ein paar Käfer und warf sie ins Wasser. Es kamen plötzlich an die Stelle mehrere Fische. Arangs Vater rief: „Schnell, stechen wir zu!“ Arang und sein Vater feuerten die Speere und Harpunen in den See. Sie hatten dieses Mal viel Glück. An beiden Speeren und Harpunen hingen jeweils zwei Fische.

Arang fragte: „Darf ich das nächste mal die Fische füttern?“ Sein Vater antwortete: „Du kannst es gleich n einer Stelle versuchen, nachdem wir die gefangenen Fische versorgt haben!“ Die zwei nahmen ein Netz aus Hanf und taten die Fische in das Netz, bei dem sie oben einen Knoten machten. Arang nahm das Netz und sein Vater die Speere und die Harpunen.

An einer anderen Stelle des Sees legte Arang das Netz ins Gras und sammelte Käfer. Sein Vater meinte: „Wir müssen noch ein kleines Stück weitergehen, da hier die Fische nicht herankommen, da es zu dicht an dem Gras ist.“ Arang antwortete: „Okay kann ich die Käfer trotzdem mitnehmen?“ „Ja“, sagte Arangs Vater daraufhin. Sie gingen ein Stück weiter und Arang ließ die Käfer ins Wasser fallen. Es tummelten sich sofort viele Fische und die zwei feuerten die Speere und Harpunen ab. Dieses Mal hatten sie Pech, es blieben nur zwei Fische hängen. Arangs Vater rief: „Schade! Aber machen wir Schluss für heute?“
Arang daraufhin: „Okay, ich bin einverstanden, lass uns aufhören!“ Sie legten die Fische noch in den Korb und gingen nach Hause. Arangs Mutter war glücklich über so viele Fische. Arang freute sich schon auf den nächsten Fischfang.

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